Ohne die männliche Leserschaft enttäuschen zu wollen, sei an dieser Stelle klargestellt, dass mit dem Verb "enthüllen" in diesem Fall nur die ersten Artworks der toughen Kriegerin gemeint sind. Offenbar steht sie ihrem männlichen Kollegen in nichts nach und beeindruckt durch selbstbewusstes Auftreten. Besonderes Merkmal sind die schneeweißen Haare und die markante Kinnpartie, die von innerer Stärke zeugen.
Wer mehr über die Mönche erfahren will, schaut auf der offiziellen Seite vorbei oder wirft einen Blick auf das folgende Video.
Lasst uns froh und munter sein, bald wird Diablo 3 im Handel sein. Klingt zu schön um wahr zu sein? Stimmt. Genau deswegen werfen wir nun einen eigenen Blick auf die Entwicklung. Dabei stoßen wir einerseits auf fragwürdige Änderungen und Release-Frust, finden andererseits aber auch viel Gutes, das uns die Vorfreude versüßt.
Ich sag's euch wie's ist: Diablo 3 wird megageil. Punkt. Aus. Basta. Da können noch so viele Titan Quests, Sacreds und Greeds mit Getöse am Thron rütteln – Diablo haut sie alle weg. Ich freue mich auf beklemmende Katakomben, bewachsene Dschungel und staubtrockene Wüsten. Ich freue mich auf den alten Deckard Cain, der zum Glück noch nicht in Rente geschickt worden ist. Und ich freue mich auf eine unvergleichliche Sammelsucht, die die Nacht zum Tag werden lässt. Blizzard wird auch 2010 wieder zeigen, dass sie die Hack’n Slay-Nase mit Stolz in den Himmel strecken können. Aber moment mal…da war doch was. Ach ja, die feinen Herren auf den USA wollen uns ja „not before 2011“ auf Monsterhatz schicken.
Wie man im Battle.net-Forum nachlesen kann, hat man bei Blizzard offensichtlich Diablo II wieder entstaubt und ist gerade dabei, einen Content-Patch für das Hack'n Slay-Urgestein zu entwickeln. Diese Aussage wird noch dadurch übertroffen, dass die Community direkt aufgefordert wird, Wünsche für den Patch v1.13 zu äußern. Angesichts der fortgeschrittenen Arbeiten am Nachfolger Diablo III ist diese Entwicklung durchaus überraschend.
Natürlich möchte Blizzard keine kompletten Wunschlisten, sondern lediglich eure Nummer-1-Priorität, die ihr gerne ganz oben in den kommenden Patchnotes lesen wollt. Laut Community Manager Bashiok möchte man ein Gefühl dafür bekommen, welche Erwartungen man seitens des Entwicklers erfüllen sollte. Uns interessiert natürlich auch, welche Veränderung euch dazu veranlassen würden, Diablo II wieder aus dem Schrank zu holen.
Könnt ihr euch noch an die Kontroverse des vergangenen Jahres rund um den Grafik-Stil von Diablo 3 erinnern? Einigen Leuten war das Treiben zu bunt und sie befürchteten gar, dass der WoW-Virus den nächsten Teil der Diablo-Reihe anstecken könnte.
Nachdem die ins Leben gerufene Petition offensichtlich keinen Erfolg gehabt hat, blickt man bei Blizzard ein wenig amüsiert zurück und Community Manager Bashiok hat im offiziellen Forum jetzt zwei veränderte Screenshots verlinkt, die ein Regenbogeneinhorn und den Marshmallow-Man zeigen.
Der sechste Podcast aus dem Hause Blizzard beinhaltet diesmal ein Gespräch mit Senior Art Director Samwise Didier und Lead Game Designer Dustin Browder, welche sich zum Einheitendesign in StarCraft II äußern. In einem weiteren Teil wird über die Entwicklung der Charaktere in den drei Diablo-Teilen berichtet. Hierzu äußert sich Senior Artist Anthony Rivero.
Selbstverständlich wird auch das Thema World of Warcraft aufgegriffen. Hier wird zum einen Monte Krol, seines Zeichens Lead Tool Programmer, einen Arbeitstag begleitet und abschließend beantwortet Bornakk noch einige Fragen aus der Community.
Nicht jeder Spieler vertraut auf sein eigenes Können. Immer wieder versuchen also vermeintlich findige Spieler von Titeln wie StarCraft, Diablo 2 oder WarCraft 3 mit Hilfsprogrammen einen Vorteil zu gewinnen. Dem hat Blizzard einen Riegel vorgeschoben und weltweit erneut über 350.000 Spieler-Accounts vorläufig gesperrt.
Betroffen sein sollen mit einem Großteil an der Gesamtzahl vor allem Accounts für StarCraft und Diablo 2. Dabei hatten sich die Spieler Drittprogramme installiert, um Vorteile im Spiel zu erlangen. Zugleich kündigte Blizzard an, weiter hart gegen Cheater vorgehen zu wollen.
Endlich ist es soweit. Nachdem Blizzard vor einiger Zeit bekannt gab, dass der Barbar in Diablo3 die einzige Klasse wäre, die aus Diablo2 übernommen wird, waren viele Fans ein wenig überrascht. Jetzt wurde die Magierin auf der Blizzcon bekannt gegeben. Man könnte vermuten, die Zauberin sei eine verbesserte Form der Sorceress aus Diablo2. Doch dies ist nicht so. Während der Sorcerer sich nur auf Elemente beschränken konnte, so hat der Magier eine größere Auswahl an Magie. Ein größerer Unterschied jedoch zwischen den beiden ist, dass der Magier aus Diablo3 sich mehr im Nahkampf beteiligt als der Sorcerer.
Die Zauberin hat insgesamt 3 Fertigkeitsbäume: Sturm, Arkaner und Beschwörungs-Fertigkeitsbaum.
Der Sturm-Fertigkeitsbaum befasst sich mit den Elementen Feuer, Eis und Blitz. Bei diesem Fertigkeitsbaum kann man auch den alten Skill Frost Nova wieder finden.
Der Arkaner-Fertigkeitsbaum befasst sich mit der neutralen Magie. Man zaubert zum Beispiel kleine Bälle aus purer Energie. Auch bei diesem Talentbaum findet man einen sehr nützlichen Skill, der uns auch schon vertraut ist. Es ist der Teleport.
Beim Beschwörungsfertigkeitsbaum kann man, wie der Name es schon sagt, beschwören. Man kann zum Beispiel einen Meteoritenschauer oder auch die gute, alte Hydra heraufbeschwören.
Alles in allem ist die Magierin eine sehr taktische Klasse und kann sehr viel Schaden austeilen. Mehr Informationen erfahrt ihr hier.
Nichts ist so sicher wie der Tod. Auch in Diablo 3 werden selbst die stärksten Recken und die tapfersten Amazonen, sollte es denn welche geben, irgendwann den entscheidenden Fehler begehen. Ironischerweise werdet ihr natürlich nicht gleich zur Hölle fahren, wo der Fürst der Finsternis euch für alle Ewigkeiten martert.
Stattdessen werden unvorsichtige Helden an Spawn-Punkten wieder auferstehen, die sich "normalerweise" am Ende eines Levels oder Dungeons befinden. Dabei wird der Spieler anders als in Diablo 2 seine Ausrüstung nicht verlieren, sondern muss lediglich die geringe Lebensenergie wieder auffüllen. Ob es weitere Strafen für zu forsches Herangehen geben wird, ließ Community Manager Bashiok offen.
Erneut gibt es neue Informationen. Zum einen geht es dabei um die Dropanzeige in Diablo II und zum anderen um das Battle.Net 2.0
In Diablo 2 musste man die Alt-Taste drücken, damit man die Namen der gedropten Items auf dem Boden erkennnen kann. Dies führte dazu, dass man hin und wieder stattdessen die Windows-Taste drückte und auf dem Desktop landete. Dies wiederum führte schnell zum Tod. Die Funktion mit der Alt-Taste gibt es auch weiterhin in Diablo III. Der Unterschied wird aber sein, dass die Namen nach dem Dropen für 5 Sekunden angezeigt werden, sodass man nicht zwingend die Alt-Taste brauchen wird.
Weiterhin gibt es neue Infos zum Battle.Net 2.0. Immer wieder fällt der Begriff Social Network. AusGamers konnte nun ein Interview mit Blizzards Vize-Präsident Frank Pearce führen. Dieser meint, dass der Spieler selbst mehr Verantwortung übernehmen soll und dass das Battle.Net 2.0 ähnlichkeiten zu z.B. MySpace aufweisen wird.
Eine Fanseite mag vielleicht hin und wieder nicht den Anschein erwecken als würde viel Aufwand dahinter stecken, aber dies ist weit von der Wirklichkeit entfernt.
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